THL Verkehrsunfall

Wieder Verkehrsunfall am Unfallschwerpunkt Preying-Allee/B388, Velden/Vils, Lkr. Landshut, 25.05.2024 ca. 14.35 Uhr

Wieder einmal ereignete sich am Samstagnachmittag kurz nach 14.30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall am Unfallschwerpunkt Preysing-Alle / B388 in Velden/Vils. Der Lenker eines Opel wollte die Bundesstraße 388 von der Preysing-Allee kommende überqueren und missachtete dabei einen vorfahrtsberechtigten Skoda, welcher auf der Bundesstraße von Vilsbiburg in Richtung Velden/Vils unterwegs war. Beide Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich und blieben dort liegen. Der Helfer vor Ort übernahm nach Alarmierung durch die Integrierte Leitstelle in Essenbach die Erstversorgung der Unfallbeteiligten, mindestens eine Person wurde anschließend mit dem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Da zunächst von einer eingeklemmten Person ausgegangen wurde, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren auf Velden/Vils und Pauluszell. Deren Aufgabe beschränkte sich jedoch auf die Verkehrslenkung sowie die Reinigung der Fahrbahn, nachdem die Polizeiinspektion Vilsbiburg den Verkehrsunfall aufgenommen hat. Durch den Aufprall entstand an beiden Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden.

Für die zweite Jahreshälfte ist nun die Entschärfung des Unfallschwerpunktes geplant. Dabei soll für den kreuzenden Verkehr der Bundesstraße eine Ampelanlage errichtet werden.

Fotos und Text: Pressefotografie24 – Dominik Götz

THL 3: Verkehrsunfall

Von Bundesstraße abgekommen, PKW überschlagen, 2 Verletzte, Babing, Markt Velden, Lkr. Landshut, 13.04.2024 ca. 17.30 Uhr

Am Samstagabend wurden die Feuerwehren aus Georgenzell, Babing, Velden/Vils und Pauluszell auf die Bundesstraße 388 zusammen mit dem HVO Velden, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei Höhe Babing (Lkr. Landshut) alarmiert. Dort kam ein Fahrzeug, besetzt mit zwei Personen, welches von Taufkirchen/Vils in Richtung Vilsbiburg fuhr, nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Straßengraben. Da zwei eingeschlossene Personen gemeldet wurden, alarmierte die Integrierte Leitstelle in Essenbach ein Großaufgebot an Hilfskräften. Die beiden Personen wurden vor Ort zunächst vom Helfer vor Ort aus Velden/Vils versorgt und anschließend in Krankenhäuser vom Rettungsdienst eingeliefert. Der Verkehr wurde durch die Feuerwehren umgeleitet, die Unfallstelle anschließend gereinigt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden, es erlitt wirtschaftlichen Totalschaden. Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Fotos und Text: Pressefotografie24 – Dominik Götz

B4: Brand Landwirtschaftliches Anwesen

Brand eines landwirtschaftlichen Anwesen entpupte sich nur als Zimmerbrand, Oberthalham, Gmd. Oberbergkirchen, Lkr. Mühldorf a. Inn, 21.07.2023   ca. 11 Uhr

Zum Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens wurden am Freitagmittag gegen 11 Uhr die Feuerwehren aus Oberbergkirchen, Irl, Lohkirchen, Zangberg, Aspertsham Ranoldsberg, Schönberg, (Lkr. Mühldorf a. Inn) sowie Velden/Vils, Wurmsham und Pauluszell (Lkr. Landshut) nach Oberthalham bei Oberbergkirchen an der Landkreisgrenze Mühldorf/Landshut alarmiert. Dort wurde ein in Flammen stehendes Anwesen alarmiert. Ebenso eilten Vertreter der Kreisbrandinspektion, der Rettungsdienst und die Polizei an den Schadensort. Vor Ort entpuppte sich der Brand Gott sei Dank nur als Zimmerbrand. Das Feuer wurde unter Atemschutz gelöscht, Verletzte waren nicht zubeklagen. Der Brandraum brannte größtenteils aus. Da die Brandursache unklar erscheint, hat die Kriminalpolizei Mühldorf a. Inn die weiteren Ermittlungen übernommen.

Fotos und Text: Pressfotografie 24 – Eß

B2: Brand Freifläche groß

Am Freitagnachmittag wurden zunächst die Feuerwehren aus Eberspoint, Vilslern und Velden/Vils zum Brand eines Stopelfelds nach Haselbach bei Eberspoint (Lkr. Landshut) alarmiert. Dort befand sich ein Stopelfeld größtenteils in Vollbrand. Wohl bei Erntearbeiten kam es im Bereich eines Häckslers zu einer Brandentstehung.

Erste Löschversuche wurden vor Ort bereits vom Landwirt unternommen, konnten das Feuer am Acker nicht eindämmen. Angetrieben durch den Wind auf der Anhöhe konnte sich das Feuer rasch ausbreiten, sodass es binnen kürzester Zeit auch ein angrenzendes Weizenfeld erfasste. Somit wurden die Feuerwehren aus Pauluszell und Bodenkirchen für weiteres Löschwasser nachgefordert. Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehren und Landwirte, welche Güllefässer mit Wasser brachten, war es zu verdanken, dass weiterer Schaden abgewandt werden konnte. Insgesamt brannten rund 10.000qm Ackerland ab. Mit Grubbern zogen Landwirte anschließend eine Brandschneise und löschten die Randbereiche mit Wasser ab.

Der Einsatz wurde rettungsdienstlich von einem Rettungswagen und dem Einsatzleiter Rettungsdienst abgesichert. Die Polizeiinspektion Vilsbiburg nahm den Brandfall auf.

Fotos und Text: Pressefotografie24 – Dominik Götz

B3: Brand im Gebäude / Keller

Kellerbrand in Reit bei Eggersdorfen am 07.06.2023 / 11:36 Uhr

Gegen Mittwochmittag wurden die Feuerwehren aus Pauluszell und Velden zu einem Kellerbrand nach Reit in der Gemeinde Wurmsham alarmiert.
Bei Backarbeiten im Keller des Wohnhauses kam es zu einem Fettunfall, bei dem sich die Küche im Untergeschoss entzündete. Unter schwerem Atemschutz wurde der Kellerabteil abgelöscht und somit ein Übergreifen auf weitere Räume verhindert. Jedoch hatte sich der Rauch bereits bei Eintreffen der Feuerwehr in sämtlichen Räumen verbreitet, wodurch eine Entlüftung des Wohngebäudes durchgeführt wurde.

Im Einsatz beteiligt:
FF Pauluszell 42/1 und 21/1
FF Velden 10/1, 30/1, 40/1 und 41/1

Brückengeländer rammt sich in Fahrgastzelle

Brückengeländer rammt sich in Fahrgastzelle, E-Call alarmiert Rettungskräfte, Moosing, Gmd. Markt Velden/Vils, Lkr. Landshut, 04.12.2022 ca. 6.15 Uhr

Vorzeitig endete die Nachtruhe der Helfer am Sonntagmorgen gegen 6.15 Uhr als die Integrierte Leitstelle in Essenbach die Feuerwehren aus Oberensbach, Babing, Velden/Vils und Pauluszell sowie den Helfer vor Ort Velden/Vils und den Rettungsdienst auf die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Velden/Vils und Buchbach (Lkr. Mühldorf a. Inn) alarmierte. Zwischen den Weilern Moosing und Feuchten kam der Fahrer eines Opel Astra nach links von der Fahrbahn ab, prallte in ein Brückengeländer und überschlug sich anschließend im Bachbett des Spindlbach, wo das Fahrzeug im Randbereich auf dem Dach zum Liegen kam. Aufgrund der schwere des Unfall alarmierte der E-Call die zuständige Rettungsleitstelle, welche weiteres veranlasste. Da zunächst von einer eingeklemmten Person ausgegangen wurde, wurde ein entsprechendes Aufgebot an Hilfskräften entsandt. Vor Ort konnte der Fahrer durch den HvO Velden/Vils erstversorgt werden und anschließen von den Einsatzkräften aus dem völlig zerstörten Fahrzeug gerettet werden. Nach notärtzlicher Untersuchung wurde der Fahrer in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert.

Welch großes Glück der Fahrer des Fahrzeugs hatte, zeigte sich bei der aufwendigen Bergung des Fahrzeugs. So hatte sich das Brückengelände durch die Windschutzscheibe in das Innere des Fahrzeugs gebohrt und ist dabei weit ins Fahrzeuginnere vorgedrungen. Nur knapp verfehlte es dabei den Fahrer.

Die Gemeindeverbindungsstraße war rund 2 Stunden vollgesperrt, die Feuerwehren leiteten den Verkehr um. Das Fahrzeug erlitt wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von rund 30.000 Euro.

Fotos und Text: Pressefotografie24 – Dominik Götz

Zwei verletzte Personen bei Verkehrsunfall

Unfallverursacher hatte mehrere Schutzengel, zwei verletzte Personen bei Verkehrsunfall, Bodenkirchen, Lkr. Landshut, 12.10.2022 ca. 18.50 Uhr

Der Fahrer eines Toyota wollte am Mittwochabend aus einem Anwesen in die Hauptstraße von Bodenkirchen einfahren. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines VW Fahrers. Dieser konnte dem Toyota nicht mehr ausweichen, sodass dieser in die linke Seite des Fahrzeugs prallte. Beide Fahrzeuge kamen auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite zum Liegen. Da zunächst von einer eingeklemmten Person ausgegangen wurde, entsandte die Integrierte Leitstelle in Landshut die Feuerwehren aus Bodenkirchen, Bonbruck und Pauluszell an die Einsatzstelle sowie mehrere Rettungswägen, den Altöttinger Notarzt und den Einsatzleiter Rettungsdienst. Die Erstmeldung bestätigte sich jedoch nicht, sodass die beiden Lenker die Fahrzeuge selbstständig verlassen konnten. Der Unfallverursacher hatte dabei zahlreiche Schutzengel, sodass sich der Aufprall hauptsächlich im hinteren Bereich des Fahrzeugs abspielte. Durch die Feuerwehr wurden die beiden Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut und eine Umleitung für den Verkehr eingerichtet. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizeiinspektion Vilsbiburg war die Unfallstelle wieder passierbar. Der Sachschaden kann momentan noch nicht beziffert werden.

Fotos und Text: Pressefotografie24 – Dominik Götz

Verkehrsunfall LKW Chemie

Am Samstagvormittag auf der Bundesstraße B299 bei Geisenhausen im Landkreis Landshut. Dabei kippte ein Tanklaster um. Die Bergung gestaltete sich enorm aufwendig. Erst am frühen Sonntagmorgen konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 10 Uhr. Dabei kippte ein Tanklaster um, der 35.000 Liter Diesel geladen hatte. Aus bislang ungeklärter Ursache war der Tanklaster plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Beim Zurücklenken kippte das Fahrzeug. Der 49-jährige Fahrer zog sich dabei leichte Verletzungen zu und musste zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.

Aus dem Wrack des Tanklasters sind rund 14.000 Liter Diesel in einen Straßengraben und ein Feld ausgelaufen. Das THW wurde deshalb zusätzlich zur Unfallstelle alarmiert. Auch das Wasserwirtschaftsamt war vor Ort. So wurde entschieden, einen weiteren Tankzug zur Unfallstelle zu beordern und den Diesel aus dem Unfallfahrzeug abzupumpen. Dadurch konnte das abgepumpte Dieselgemisch zur Entsorgung nach Vohburg gebracht werden.

Pressebericht

Fotos und Text: Pressefotografie24 – Dominik Götz

B4: Brand Gebäude, ausgedehnt

War Brandstiftung die Ursache? – Leerstehendes Landwirtschaftliches Anwesen brennt ab, Haldenweber, Markt Velden/Vils, Lkr. Landshut, 18.03.2022 ca. 23.45 Uhr

Velden/Vils. In der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 23.45 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle in Landshut in Notruf, dass westlich von Velden/Vils auf einer Anhöhe ein größerer Feuerschein sichtbar ist. Die ILS Landshut alarmierte daraufhin die Feuerwehren Velden/Vils und Babing nach Haldenweber zu einem dortigen, leerstehenden landwirtschaftlichen Anwesen. Von diesem stand eine Scheune sowie ein Garagenanbau in Vollbrand. Umgehend wurde die Alarmstufe erhöht, sodass weitere umliegende Feuerwehren zum Einsatz kamen. Ebenso wurde die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung der Feuerwehr Tiefenbach und der Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehr Ahrain entsandt.

Aufgrund der Abgelegenheit des Hofes musste die Wasserversorgung über weite Strecken aufgebaut werden. So wurde eine Förderleitung vom Ortsrand in Velden/Vils und eine weitere vom Wasserwerk zur Brandstelle verlegt. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Kräften das Übergreifen auf das leerstehende Bauernhaus zu verhindern. Die Scheune sowie die beiden Garagen brannten komplett nieder. Bis in die Morgenstunden liefen die Nachlöscharbeiten an dem völlig eingewachsenen Hof.

Von rettungsdienstlicher Seite waren zunächst fünf Rettungswägen, ein Notarzt, der Einsatzleiter Rettungsdienst und der Helfer vor Ort Velden/Vils alarmiert. Da keine Personen aufgefunden wurden, sicherte letztendlich der HVO Velden/Vils zusammen mit einem Rettungswagen die Löscharbeiten ab.

Die Feuerwehr blieb die ganze Nacht zur Brandwache vor Ort und hat weitere, immer wieder aufflammende Glutnester abgelöscht. In wie weit dieser Brandfall mit einer Serie von Bränden sowie Fällen von Vandalisum im Markt Velden/Vils steht, müssen nun die polizeilichen Ermittlungen zeigen. Erste Befragungen wurden bereits während der Löscharbeiten durchgeführt.

Fest steht bisher nur, dass ein bis weit über die Grenzen von Velden/Vils bekannter Treffpunkt von Jugendlichen und Heranwachsenden durch das Feuer dem Erdboden gleich gemacht wurde. An diesem Anwesen und in unmittelbarer Umgebung gab es bereits in der Vergangenheit immer wieder Feuerwehreinsätze, meist waren es jedoch Kleinbrände, die zügig gelöscht werden konnten.

Fotos und Text: Pressefotografie24 – Dominik Götz

Brand landwirtschaftliche Maschine

Aus noch ungeklärter Ursache fing auf einem landwirtschaftlichem Anwesen ein Traktor Feuer.
Dieser stand unmittelbar an einer Stallung, wodurch ein schneller Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.
Der Angriffstrupp der FF Pauluszell unter schwerem Atemschutz hatte den Brand schnell unter Kontrolle.

Brand landwirtschaftliches Anwesen

Feuer zerstört Scheune eines Dreiseithofs, Oberrammelsberg, Gmd. Wurmsham, Lkr. Landshut, 29.06.2021 ca. 22.55 Uhr

Am Mittwochabend kurz vor 23 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle in Landshut zunächst die Feuerwehren aus Pauluszell, Velden/Vils, Wurmsham, Ruprechtsberg, Ahrain, Vilslern sowie Oberensbach und die Kreisbrandinspektion zum Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Oberrammelsberg, Gemeinde Wurmsham (Lkr. Landshut). Bereits auf Anfahrt war der Vollbrand des Gebäudeteils zu sehen, sodass umgehend weitere Kräfte aus Eberspoint, Haunzenbergersöll, Babing, Bodenkirchen und Vilsbiburg an den Brandort herangeführt wurden. Ebenso war der HVO Velden/Vils vor Ort und sicherte zunächst die Einsatzkräfte und Betroffenen ab, bevor der Rettungsdienst sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort waren und übernahmen.

Da sich das Gebäude bereits in Vollbrand befand und nicht mehr gerettet werden konnte, konzentrierten sich die Einsatzkräfte darauf, mittels Riegelstellung die anderen Gebäudeteile zu schützen, was letztendlich Erfolg zeigte. Unter Atemschutz wurde im Innenhof und auf der Gebäuderückseite der Löschangriff intensiviert. Das benötigte Löschwasser wurde über lange Schlauchstrecken vom Löschweiher an die Einsatzstelle gefördert. Am Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehr Ahrain sammelten sich die Atemschutzgeräteträger, um von dort aus ihren Einsatzbefehl zu bekommen. Nachdem Feuer aus gemeldet werden konnte, wurde mittels Teleskoplader des verbliebene Stroh aus der Scheune geräumt und im freien abgelöscht. Die Feuerwehr blieb die ganze Nacht über für eine Brandwache vor Ort. Ob der Brand durch einen Blitzeinschlag oder technischen Defekt verursacht wurde, muss nun durch die Kriminalpolizei ermittelt werden.

Fotos: Pressefotografie24 – Dominik Götz

Brand Einfamilienhaus

Wasserkocher auf Herd verursacht starke Rauchentwicklung, Bodenkirchen, Gmd. Bodenkirchen, Lkr. Landshut, 23.04.2021 ca. 7.10 Uhr

Am Freitagmorgen alarmierte die Integrierte Leitstelle in Landshut die Feuerwehren aus Bodenkirchen, Vilsbiburg, Bonbruck, Aich, Haunzenbergersöll und Pauluszell zu einem gemeldeten Küchenbrand in der Kirchstettener Straße in Bodenkirchen. Vor Ort konnte neben Brandgeruch auch ein piepender Heimrauchmelder festgestellt werden.

Die zuerst eintreffende Feuerwehr aus Bodenkirchen ging unter Atemschutz in die Wohnung vor und konnte einen Wasserkocher auf einer Herdplatte feststellen. Der Kleinbrand wurde umgehend gelöscht und die Wohnung anschließend belüftet. Die Bewohnerin der Wohnung wurde von Nachbarn bereits in Sicherheit gebracht und anschließend mit dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung eingeliefert. Neben Vertretern der Kreisbrandinspektion waren auch der Rettungsdienst mit drei Rettungswägen, einem Notarzt und dem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Die Kirchstettener Straße musste für rund eine Stunde voll gesperrt werden, der Verkehr wurde umgeleitet. Die Ermittlungen zum Brandfall hat die Polizeiinspektion Vilsbiburg übernommen. Der Sachschaden bewegt sich im fünfstelligen Bereich.

Fotos: Pressefotografie24 – Dominik Götz

Weiterbildung an der Motorsäge

Einen verregneten Samstagvormittag nutzten die Mitglieder der Feuerwehr Pauluszell um sich an der Motosäge weiterzubilden.
In den letzten Jahren häuften sich Unwettereinsätze, welche die Beseitigung von umgestürzten Bäume zur Folge hat. Da Windbruch-Holz in der Regel eine hohe innere Spannung aufweist, müssen die Einsatzkräfte besonders umsichtig und überlegt handeln.
Der Gruppenführer und gelernte Landwirt, Stefan Eibl stellte mehrere Baumstämme zur Verfügung und spannte diese mit Frontlader und Rückezange. Unter Anleitung von Eibl konnte so das schneiden von Baumstämmen unter starker Spannung bestens geübt werden.
Auch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr konnten sich einen Eindruck der Gefahren bei Unwettereinsätzen machen.